Als Inhaber einer Personalberatung mit einem Team von 10, 20 oder 50 Mitarbeitern haben Sie eine erhebliche Fixkostenstruktur. Gehälter, Lizenzen, Miete, Technologie.
In einem volatilen Markt neigen Kunden dazu, Suchaufträge mittendrin zu stoppen, Profile wochenlang liegenzulassen oder Positionen „on hold“ zu setzen. Wenn Sie rein auf Erfolgsbasis arbeiten (Contingency), passiert Folgendes:
1. Vorleistung ohne Sicherheit: Sie haben bereits Research-Ressourcen geblockt, teure LinkedIn-Lizenzen genutzt und wertvolle Beraterstunden investiert.
2. Liquiditäts-Lücke: Bis zum (vielleicht nie eintretenden) Abschluss fließt kein Cent.
3. Opportunitätskosten: Ihre besten Leute arbeiten an Projekten, die am Ende keinen Umsatz bringen, statt sich auf committete Kunden zu fokussieren.
In der aktuellen Marktlage, in der die „Time-to-Hire“ steigt, ruinieren Sie mit dem Contingency-Modell Ihren Cashflow. Sie finanzieren Ihre Kunden zinslos vor – mit dem Risiko des Totalausfalls. Das ist nicht dienstleistungsorientiert, das ist fahrlässig.